endlich hat „es“ einen Namen, das war mein 1. Gedanke, und eine Erleichterung, wenn auch gleichzeitig mit viel Herzschmerz verbunden. Ich verstehe, wie du dich fühlst. Eine Diagnose ist einerseits gut, denn du kennst deinen Körper selbst am besten und hast geahnt, dass etwas nicht stimmt. Andererseits fühlt es sich an, als wäre einem der Boden unter den Füßen weg gerissen worden. Keine Frage, du darfst fallen, schreien, die Welt verfluchen.
Wichtig ist, dass du danach wieder aufstehst, tief durchatmest und der Endo den Mittelfinger zeigst. Ich möchte, dass du weißt: Wir sind viele, du bist nicht allein! Hol dir Rat, sprich darüber, dann wirst du den für dich richtigen Weg finden. Du bist stärker, als du gerade denkst. Ich glaube an dich!
